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Sabine Münchow

Herzlich Willkommen bei Sabine Münchow

Musikgeragogik

Musik hat auf jeden Menschen einen ganz besonderen Einfluß. Wenn wir Musik hören, werden Gefühle in uns ausgelöst – Trauer, Glück, Freude, Wut, Motivation...Musik ist also nicht nur bloß irgendein Ton für unsere Ohren, im Gegenteil: Wenn wir Musik hören, wird unser Körper und unser Geist spürbar beeinflußt. Kanadische Wissenschaftler haben sogar herausgefunden, dass unser Belohnungssystem im Hirn angesprochen wird, wenn wir Musik schön finden.
Wenn wir Musik hören, die wir mögen, hat dies einen ähnlichen Effekt für unser Gehirn wie z.B. Rauschmittel oder leckeres Essen. Auch und gerade Senioren können von Musik profitieren. Schon lange ist bekannt, dass Musik eine positive Wirkung auf Demenzkranke hat. Wissenschaftliche Untersuchungen konnten belegen, dass aktives Musizieren die Vernetzung der Nervenzellen spürbar fördert. Dadurch wird dem Verfall und Verlust von Nervenzellen entgegengewirkt, sodass eine der typischen Folgen von Demenz positiv beeinflusst wird.
Natürlich ist das Musizieren für (weitgehend) gesunde ältere Menschen wunderbar. Gerade das gemeinsame Singen macht vielen Senioren Spaß. Im Alter haben die Menschen bereits viele verschiedene Musikrichtungen kennen und lieben gelernt.
Deutsche Volkslieder, aber auch Musik aus der Jugend. Zu Rock und Pop-Musik kann man wunderbar auf einfachen Musikinstrumenten mitspielen und singen. Und wenn das Englisch der Senioren dabei nicht ganz so perfekt ist oder sogar eine fiktive Sprache daraus entsteht, bereitet das dem Spaß auch keinen Abbruch. In vielen Seniorenheimen und Pflegeeinrichtungen gibt es bereits regelmäßig musikalische Angebote für die Bewohner. Aber auch für ältere Menschen, die in ihren eigenen vier Wänden leben, gibt es Angebote der Musikgeragogik.
Viele gemeinnützige Verbände, wie z.B. das Deutsche Rote Kreuz, die Arbeiterwohlfahrt oder die Caritas-Kreisstellen richten Musikveranstaltungen für Senioren aus. Pflegebedürftige Menschen, die nicht an Musikveranstaltungen teilnehmen können, bieten Musikgeragogen auch musikalische Einzelbetreuungen als Hausbesuch an.

Geigen- und Bratschenlehrerin in Hamburg

In diesem Blog berichte ich über Alltägliches & Spezielles
von Musik und Musikern und zeige Ihnen Fotos.

Besuchen Sie auch meine Websites:
www.geigenunterricht-hh.de
www.bratschenunterricht-hh.de


Bessere Schulnoten durch Musik

Juni 8th, 2015

Neurologen wie Harald Spitzer sagen es schon lange: Musizieren fördert die Intelligenz. Eine Langzeitstudie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) bestätigt dies: 17-Jährige, die seit ihrem 8. Lebensjahr musizieren, haben bis zu 25 Prozent bessere Schulnoten, machen mit einer um 8 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit das Abitur, sind zuverlässiger und strebsamer. Dies betrifft vor allem Jugendliche aus bildungsferneren Familien. Die Studie der Unabhängigen Gesellschaft für Konsumforschung vermeldet noch weitere positive Fakten: in 30 Prozent aller deutschen Haushalte befindet sich ein Musikinstrument; sogar 76 Prozent aller Familien mit mehreren Kindern haben ein Klavier, eine Flöte oder eine Gitarre.

Das sind positive Nachrichten für das Neue Jahr! Sie liefern gute Argumente für das Ziel des Tonkünstlerverbandes, den Stellenwert der Musik in Gesellschaft und Politik, vor allem in der aktuellen Diskussion um den Ganztagsunterricht zu erhöhen. Allerdings sehe ich jetzt überehrgeizige Eltern zu Musiklehren und Musikschulen laufen und ihr Kind zwingen, ein Instrument zu lernen, damit es einmal das Abitur schafft. Doch es wäre unsinnig, nur deshalb ein Musikinstrument zu lernen, um bessere Schulnoten zu erzielen. Musik muss um ihrer selbst willen gepflegt werden. Nur dann macht sie Freude; nur so kann man in die Welt der Klänge und Melodien eindringen und nur dann werden sich auch positive Auswirkungen auf die Entwicklung der Persönlichkeit einstellen.

Dieses Wissen und diese Erfahrung haben allerdings nur diejenigen, die selbst Musik machen, ob als Profis oder als Laien. Entscheidungsträgern, denen dieses Lebenselixier fehlt, kann das nur schwer vermittelt werden. Deshalb ist es gut, dass Zahlen und seriöse Statistiken die Bedeutung der Musik belegen.

Kolumne der nmz, Ausgabe 2/2015

Da läuft etwas gewaltig schief

September 7th, 2014

SCHULZEITVERKÜRZUNG

Warum müssen Fünftklässler sonntags büffeln statt Freunde zu treffen? Weshalb dieser Unsinn? Henning Sußebach versucht, es seiner Tochter in einem Brief zu erklären. von Henning Sußebach

Musik statt Mathe: Neben der Schule darf die Freizeit nicht verloren gehen. | © Franziska Fiolka / photocase.de

Liebe Sophie, erinnerst Du Dich noch an den Tag, an dem wir das letzte Mal im Kino waren?

... weiter auf www.zeit.de

Musizieren kennt kein Alter

April 9th, 2014

Musizieren steht in der älteren Generation hoch im Kurs. Gut verständlich, denn jetzt ist genug Zeit, um sich der Begeisterung der Musik zu widmen und auch ausreichend zu üben. Zudem hält Musik vital und bringt Freude.

Zu alt zum Musizieren? Von wegen: die Befürchtungen so mancher älteren Menschen, dass der musikalische Zug für sie abgefahren sei, ist völlig fehl am Platz. Es geht schließlich nicht darum, Berufmusiker zu werden, sondern Spaß und Erfüllung an der Musik zu haben. Und: gesundheitliche Einschränkungen hat so manch jüngerer Schüler auch. So muss es vielmehr heißen: „ reif für die Musik“!
Bei richtiger Schulung und professioneller Betreuung, ist musizieren im Alter wunderbar möglich.
Also, lassen Sie sich nicht abschrecken und erfüllen Sie sich Ihren Traum.
Jetzt ist die beste Gelegenheit dazu!

Kinofilm

Januar 5th, 2014
Kinofilm

Schaut Euch den Film an!

Einladung zum Herbstkonzert 2013

November 6th, 2013

in der Schule auf der Uhlenhorst (EG)
Beginn um 15.00 Uhr
Die Instrumental-SchülerInnen von Mara Dai, Ulrike Winkelmann (Klavier)
Sabine Münchow (Geige & Bratsche)
Sascha Nedelko Bem (Gitarre)
Michael Meiners (Klarinette)
und SchülerInnen des Orchesters der Schule auf der Uhlenhorst unter Leitung von Jule Steinbeck
Einlass ab 14.45 Uhr, Pause ca. 16.00 Uhr